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Kochrezepte: Gerichte mit Fisch |
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Auf der ganzen Welt wird gerne Fisch gegessen. Wer viel Fisch isst, bleibt gesund, denn ein Fisch liefert viel Jod und viel Vitamin D. Jod braucht die Schilddrüse. und toffwechsel regeln. Mit dem Vitamin D kann unser Organismus das Kalzium aus der gesamten Nahrung optimal verwerten und somit werden die Knochen gestärkt. Und noch ein Vorteil: Fisch macht nicht dick. Alle Fischgerichte, vom Hering bis zum Lachs, versorgen uns mit herzgesunden Fettsäuren, seltenen Spurenelementen und Vitaminen, die den Stoffwechsel aktivieren und unsere Knochen stärken. Fische sind ein Stück Lebenskraft und gehören unbedingt zu unser Ernährung. Gerade unsere Dicken sind angesprochen, mindestens drei Mal in der Woche zu fettarmen Fischen zu greifen und diese mit viel Gemüse oder Salaten zu genießen. Mit fettarmen Fischensorten sinkt der Kalorienkonsum, und die Pfunde geraten ins purzeln. Selbst Hering, Forelle, Lachs und Makrele mit 10 % Fettanteil, sind noch durchaus diättauglich, denn ihre Fette bestehen aus besonders mehrfachen ungesättigten Fettsäuren. Fisch soll frisch sein und dann sofort verbraucht werden. Also greifen Sie zu und lassen Sie sich mit einem Fischgericht verwöhnen. Einige Beispiele werden folgen. Die moderne Küche der heutigen Zeit kocht etwas anders, sie setzt auch zum Fisch viel Obst und Gemüse ein. |
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Wissen
So unterschiedlich wie die Fischsorten sind, lassen sie sich auch zubereiten. Festes Fischfleisch aus Lachs, Thunfisch, Hai und Rotbarsch wird gerne gebraten. Es kommt auf die Stärke der Scheiben an. Diese Fischteile braten Sie zwischen zwei bis vier Minuten von jeder Seite. Fischfilet sollte man immer melieren, dadurch hält es besser zusammen und zerfällt nicht zu schnell. Das Panieren ist zwar auch eine Möglichkeit, aber bindet beim Braten und auch beim Ausbacken in Fett zuviel Fett in der Panade. Eine günstigere Methode ist das Grillen mit wenig Fett oder in Folie. Aber noch besser ist das Dünsten in Weiswein oder in einem Fischfond. Das ist die schonendste Art, besondere Gerichte herzustellen. Dazu gehören gefüllte Zungenfilet der Seezunge und Rotzunge, aber auch ein gefülltes Schollenfilet ist ein Hochgenus. Größere Fische, wie zum Beispiel der Karpfen, sollten in einem Fischfond gegart werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass sich in dem Fond ein Gewürzsträußchen und Mire-poix (Wurzelgemüse) befinden. Einige Tropfen Säure im Fond bilden auf der Schleimhaut beim Garziehen eine appetitlich bläuliche Farbe. Wir bezeichnen diese Zubereitung als Blaukochen. Karpfen, Forelle, Schlei „blau“ mit Meerrettichsahne und etwas zerlassener Butter ergeben wieder Gerichte für Kenner. Wer unter Ihnen nun wirklich auf etwas Fett verzichten muss, sollte seinen Fisch dämpfen. Dazu gibt es besondere Fischpfannen mit Dämpfeinsätzen. Der Fond der sich bildet wird dann als Sauce weiter verarbeitet. |
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