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Kochrezepte: Sättigungsbeilagen |
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Sättigungsbeilagen sind, wie der Name schon sagt, die Beilage zur Sättigung. Dazu gehören bei uns natürlich die Kartoffeln mit all ihren Spezialitäten. Angefangen von der Salzkartoffel, Butterkartoffeln, Petersilienkartoffeln, Bechamelkartoffeln, Bratkartoffeln, Zwiebelkartoffeln, gebackene Kartoffeln, Kartoffeln aus der Friteuse, gebackene Kartoffeln bis zu den Klößen in vielen verschiedenen Zusammensetzungen.
Die nächste große Gruppe sind die Nudeln und ihre immer neuen Zusammensetzungen und Formen,alle gefüllten Nudelteige mit unterschiedlichen Rohstoffen und Füllungen.
Die Hülsenfrüchte, die in vielen Ländern als Beilagen gereicht werden, bilden eine nächste Gruppe.
Aus Asien und Amerika kommt der Reis. Diesen gibt es wieder in verschiedenen Sorten und Qualitäten. Reiserzeugnisse und Spezialitäten gibt es gerade in Indien und Asien Hunderte.
Aber auch die heimische Grütze kann zu einer geschmacklich guten Beilage werden.
Viele der jetzt dargestellten Beilagen können Sie auch im Haushalt alleine herstellen. Bei besonderen Zubereitungsarten müssen Sie sich um die Ausstecher und Handwerkzeuge kümmern.
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Teigwaren:
Nudeln
Spätzle
Reis und deren Sorten:
Gekochter Reis
Pilawreis
Risotto
Butterreis
Wildreis:
Reiner Wildreis
Gemischter Wildreis
Aromareis |
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In anderen Ländern finden wir wieder verschiedene Beilagen, die wir hier zu Lande nicht so gut kennen. Dazu gehören Bohnenkerne in den verschiedensten Sorten.
Weiße Bohnekerne
Weiße Bohnen sind mild im Geschmack.
Limabohne
Sie sind klein und behalten beim Kochen die Form. Deswegen sind sie nicht nur als Beilage geeignet sondern auch für den Salat.
Rote Bohnenkerne
Sie sind die am häufigsten verarbeitete Art von Bohnen. Als Baked Beans bekommt man sie auch schon fertig in der Konserve.
Mungo Bohnen
Die ganz kleinen Mungo Bohnen kommen als halbe Bohnen in den Handel. |
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Rezepte für Gerichte mit Nudeln |
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Schlank mit Pasta - Abnehmen mit Pasta |
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Für die Menschen unter uns, die sich einen Winterspeck zugelegt haben, gibt es hier einige Tipps zum Thema Schlank mit Pasta. Leckere Pastagerichte essen und trotzdem leicht abnehmen, ja das geht. Der Grund dafür sind die komplexen Kohlenhydrate in den Nudelgerichten. Und wenn man es versteht, die Nudelerzeugnisse zu kombinieren mit natürlichen Vitaminen, Obst- und Gemüseprodukten anzureichern, verbrennen diese langsam aber sicher ihre Fettpolster und der Stoffwechsel wird sich normalisieren. Das hört sich nicht nur gut an, sondern ist auch wissenschaftlich erwiesen. Dazu kommt noch, dass Nudelgerichte ihre Glückshormone ankurbeln und Sie sich mit viel guter Laune über die Nudelgerichte hermachen. Also, mehr als die Hälfte der täglichen Nahrung sollte über die Kohlenhydrate gedeckt werden. Dazu sollte man nun wieder Wissen, dass die Nudelerzeugnisse aus über 70% komplexen Kohlenhydraten bestehen und sie haben kaum Fett.
Das ist die Bedingung, die unser Fettdepot schmelzen läst. Die Kohlenhydrate der Teigwaren werden im Darm nur langsam abgebaut als andere kohlenhydrathaltige Lebensmittel und deswegen bekommen wir keinen Heißhunger. Teigwaren machen also satt und liefern ihrem Körper das doppelte von Energie, als wenn sie fette Speisen zu sich nehmen.
Ich will helfen, Ihnen zu zeigen, das die Nudel sie über den ganzen Tag begleiten kann. Auch hier gilt, nur wer seinen Willen durchsetzt, kommt zum Ziel. Es gibt soviel unterschiedliche Nudelsorten und immer kommen Neue Ähnliche dazu. Als Mecklenburger stehe ich natürlich auf Nudeln aus Mecklenburg, hergestellt in Waren an der Müritz. Wichtig ist auch, dass die Nudelprodukte aus Hartweizen hergestellt wurden. Ob Makkaroni, Spaghetti, Penne, Tagliatelle, Farfalle und Cannelloni, das bleibt gleich für unsere Zwecke. Wichtig ist dabei, dass alle Erzeugnisse al dente gekocht werden. Sie sollen nicht weich gekocht werden, sondern ihren Biss behalten. Nun haben wir die Voraussetzungen geschaffen und wollen uns in das Getümmel der vielen Nudelgerichte stürzen, Sie werden staunen. Ob Salat, Suppe, Hauptgericht - alles ist möglich. Wichtig ist und das ist auch erwiesen, dass man Fette und Öle aus der eigenen Region verwendet, denn der Körper hat sich darauf eingestellt. Das so häufig so hoch angesagte Olivenöl hält mit den Mecklenburger Ölen, in keiner Weise mit. Das Olivenöl hat dazu noch einen unangenehmen Beigeschmack, wenn man es kalt verarbeitet. Deswegen nie für Mayonnaise und Remoulade verwenden. Zum Braten kann man es nutzen, wenn es denn sein muss. |
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